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Die nördlichste Hafenstadt Mecklenburg Vorpommerns
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Sassnitz kann mit der längsten Außenmole Europas seine Besucher verzaubern und hält
auch noch andere Sehenswürdigkeiten bereit.
Der Nationalpark Jasmund ist dafür ein Beispiel.
Auch schon der Dichter Theodor Fontane und
der Komponist Johannes Brahms waren von der einzigartigen Schönheit dieses Ostseebades angetan.
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1906 wurde der Ort Sassnitz gegründet - aus der Zusammenlegung des Fischerdörfchens Sassnitz und dem Nachbarort Krampas.
Erst 1957 erhielt Sassnitz Stadtrecht.
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Fischerei war für Sassnitz nach 1945 sehr bedeutend durch den Aufbau des Fischkombinats geworden.
Später kam der Fährschifffahrt große Bedeutung zu – besonders die Verbindungen nach Schweden.
Heute ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Deshalb plant die Stadt auch die Aufschüttung eines Sandstrandes, dieser ist nämlich natürlich nicht vorhanden.
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Auch ein Bummel durch den Hafen, vorbei an kleinen Pensionen und Ferienwohnungen, die Gemütlichkeit ausstrahlen, lohnt. Für das leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt – Cafés, Bars und Restaurants laden zum Verweilen ein. Fischgerichte stehen natürlich auf jeder Speisekarte und wollen probiert werden.
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Quellenangabe:
Herr Glöde - MeckPomm